← Alle Nachrichten
Hamburg führt internationalen Schlag gegen Cybercrime-Gruppe KillSec an
Das Landeskriminalamt Hamburg und die Staatsanwaltschaft Hamburg haben die internationale Operation „KillSwitch“ gegen die Cybercrime-Gruppe KillSec geleitet, die seit 2024 weltweit rund 1.000 Cyberangriffe verübt haben soll.
Am 30. September 2026 übernahmen Ermittler die Kontrolle über die Leak-Seite der Gruppe und sicherten mindestens 110 Terabyte gestohlener Daten, die als Druckmittel gegen Opfer verwendet wurden. Mindestens 70 der mutmaßlichen Angriffe betreffen Deutschland, darunter 18 mit Bezug zu Hamburg.
Drei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, darunter der mutmaßliche Hauptbetreiber, ein 16-Jähriger. Acht Wohnungsdurchsuchungen fanden in Griechenland, Rumänien, Spanien und Großbritannien statt. Die Ermittlungen konzentrieren sich zudem auf fünf zentrale Server und Domains, die abgeschaltet oder unter Kontrolle der Behörden gebracht wurden.
KillSec soll Schwachstellen bei IT-Systemen und Cloud-Speichern ausgenutzt haben, um sensible Daten zu stehlen, die auf einer Darknet-Leak-Seite veröffentlicht wurden, sollten Lösegeldforderungen nicht erfüllt werden. Die Gruppe nutzte nach Erkenntnissen der Ermittler auch Künstliche Intelligenz, um ihre Ransomware-Angriffe zu organisieren.
Die umfassende internationale Zusammenarbeit erfolgte unter Einbindung von Europol, Eurojust und privaten Sicherheitsexperten wie BitDefender und Group-IB. Der Hamburgische Innensenator Andy Grote erklärte, dass der Schlag gegen KillSec die Schlagkraft der Hamburger Sicherheitsbehörden in der Bekämpfung schwerster Internetkriminalität unterstreicht.
Die Polizei Hamburg informiert weiterhin über einen WhatsApp-Kanal und wertet die sichergestellten Beweismittel systematisch aus, um weitere Opfer, Angriffe oder Verantwortliche zu identifizieren.
Am 30. September 2026 übernahmen Ermittler die Kontrolle über die Leak-Seite der Gruppe und sicherten mindestens 110 Terabyte gestohlener Daten, die als Druckmittel gegen Opfer verwendet wurden. Mindestens 70 der mutmaßlichen Angriffe betreffen Deutschland, darunter 18 mit Bezug zu Hamburg.
Drei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, darunter der mutmaßliche Hauptbetreiber, ein 16-Jähriger. Acht Wohnungsdurchsuchungen fanden in Griechenland, Rumänien, Spanien und Großbritannien statt. Die Ermittlungen konzentrieren sich zudem auf fünf zentrale Server und Domains, die abgeschaltet oder unter Kontrolle der Behörden gebracht wurden.
KillSec soll Schwachstellen bei IT-Systemen und Cloud-Speichern ausgenutzt haben, um sensible Daten zu stehlen, die auf einer Darknet-Leak-Seite veröffentlicht wurden, sollten Lösegeldforderungen nicht erfüllt werden. Die Gruppe nutzte nach Erkenntnissen der Ermittler auch Künstliche Intelligenz, um ihre Ransomware-Angriffe zu organisieren.
Die umfassende internationale Zusammenarbeit erfolgte unter Einbindung von Europol, Eurojust und privaten Sicherheitsexperten wie BitDefender und Group-IB. Der Hamburgische Innensenator Andy Grote erklärte, dass der Schlag gegen KillSec die Schlagkraft der Hamburger Sicherheitsbehörden in der Bekämpfung schwerster Internetkriminalität unterstreicht.
Die Polizei Hamburg informiert weiterhin über einen WhatsApp-Kanal und wertet die sichergestellten Beweismittel systematisch aus, um weitere Opfer, Angriffe oder Verantwortliche zu identifizieren.
Originalmeldung
Weitere Angaben und die ursprüngliche Veröffentlichung findest du direkt bei der Quelle.
Zur Originalmeldung →