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Betrug in Gera: 63-Jähriger verliert hohen sechsstelligen Betrag
KI-Illustration
In Gera ist ein 63-Jähriger Opfer eines Betrugs geworden und verlor dabei einen hohen Geldbetrag. Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen erhielt er telefonischen Kontakt zu einem bislang unbekannten Täter, der sich als Mitarbeiter der Santander Bank ausgab.
Der Betrüger erklärte, es sei aufgrund der Handy-Nutzung eine Überweisung auf das Konto des Mannes erfolgt. Um diese angeblich rückgängig zu machen, solle er eine Gegenüberweisung vornehmen.
Der Mann wurde mehrfach telefonisch verbunden und überwies in fünf einzelnen Überweisungen insgesamt einen Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, unter anderem zu den verwendeten Konten. Sie warnt ausdrücklich davor, wegen Anrufen von vermeintlichen Bankmitarbeitern eigenständig Geld zu überweisen. Banken fordern solche Handlungen nicht.
Hinweise oder Informationen nimmt die Polizei Gera unter 0365 829 1503/1504 entgegen.
Der Betrüger erklärte, es sei aufgrund der Handy-Nutzung eine Überweisung auf das Konto des Mannes erfolgt. Um diese angeblich rückgängig zu machen, solle er eine Gegenüberweisung vornehmen.
Der Mann wurde mehrfach telefonisch verbunden und überwies in fünf einzelnen Überweisungen insgesamt einen Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, unter anderem zu den verwendeten Konten. Sie warnt ausdrücklich davor, wegen Anrufen von vermeintlichen Bankmitarbeitern eigenständig Geld zu überweisen. Banken fordern solche Handlungen nicht.
Hinweise oder Informationen nimmt die Polizei Gera unter 0365 829 1503/1504 entgegen.
Originalmeldung
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