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Bundesweiter Schlag gegen Schleuserbande mit Berliner Zentrum
Zoll und Bundespolizei haben einen landesweiten Einsatz gegen eine mutmaßliche Schleuserbande gestartet, die vor allem im Gebäudereinigungsgewerbe tätig sein soll. Am 30. September 2026 durchsuchten rund 2.200 Einsatzkräfte mehr als 100 Wohnungen, Firmen und Hotels in Berlin, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Im Mittelpunkt stehen 23 Beschuldigte im Alter von 31 bis 59 Jahren, darunter ein 50-jähriger Hauptverdächtiger aus Berlin. Die Ermittlungen werfen der Bande vor, Arbeiter aus Osteuropa eingeschleust, mit gefälschten Dokumenten ausgestattet und zu schlechten Bedingungen sowie niedriger Bezahlung beschäftigt zu haben. Die Täter sollen Scheinrechnungen genutzt haben, um Bargeldbewegungen und tatsächliche Beschäftigungsverhältnisse zu verschleiern.
Zudem besteht der Verdacht, dass die Gruppe Firmengründungen, -auflösungen und Standortwechsel gezielt einsetzte, um Prüfungen durch Steuer- und Sozialbehörden zu umgehen. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten ordnete Vermögensarreste von insgesamt 106 Millionen Euro an, von denen nun Teile vollstreckt wurden.
Bei den Razzien wurden Beweismittel wie Dokumente, Speichermedien und Mobiltelefone gesichert. Zudem trafen Einsatzkräfte auf mehrere Personen mit Verdacht auf unerlaubten Aufenthalt und Beschäftigung. Zehn Beschuldigte wurden festgenommen und sollen vor Haftrichtern gebracht werden.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Zoll und Bundespolizei verdeutlicht die Entschlossenheit, organisierte Schleuser- und Schwarzarbeitsstrukturen in Berlin und darüber hinaus zu bekämpfen. Die Ermittlungen dauern an.
Am 1. Oktober 2026 informieren Staatsanwaltschaft, Bundespolizei und Zoll in einer Pressekonferenz im Hauptzollamt Berlin über weitere Details.
Im Mittelpunkt stehen 23 Beschuldigte im Alter von 31 bis 59 Jahren, darunter ein 50-jähriger Hauptverdächtiger aus Berlin. Die Ermittlungen werfen der Bande vor, Arbeiter aus Osteuropa eingeschleust, mit gefälschten Dokumenten ausgestattet und zu schlechten Bedingungen sowie niedriger Bezahlung beschäftigt zu haben. Die Täter sollen Scheinrechnungen genutzt haben, um Bargeldbewegungen und tatsächliche Beschäftigungsverhältnisse zu verschleiern.
Zudem besteht der Verdacht, dass die Gruppe Firmengründungen, -auflösungen und Standortwechsel gezielt einsetzte, um Prüfungen durch Steuer- und Sozialbehörden zu umgehen. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten ordnete Vermögensarreste von insgesamt 106 Millionen Euro an, von denen nun Teile vollstreckt wurden.
Bei den Razzien wurden Beweismittel wie Dokumente, Speichermedien und Mobiltelefone gesichert. Zudem trafen Einsatzkräfte auf mehrere Personen mit Verdacht auf unerlaubten Aufenthalt und Beschäftigung. Zehn Beschuldigte wurden festgenommen und sollen vor Haftrichtern gebracht werden.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Zoll und Bundespolizei verdeutlicht die Entschlossenheit, organisierte Schleuser- und Schwarzarbeitsstrukturen in Berlin und darüber hinaus zu bekämpfen. Die Ermittlungen dauern an.
Am 1. Oktober 2026 informieren Staatsanwaltschaft, Bundespolizei und Zoll in einer Pressekonferenz im Hauptzollamt Berlin über weitere Details.
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