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Lüneburg startet Kampagne gegen häusliche Gewalt – Hinschauen, handeln, helfen
Gewalt bleibt oft verborgen – doch wer hinschaut und handelt, kann etwas bewegen. Die Polizeidirektion Lüneburg startet im Oktober 2026 die Videokampagne „Du siehst mehr, als du denkst. – Gewalt erkennen. Sicher handeln.“, um auf häusliche und andere Gewaltformen aufmerksam zu machen.
Die Kampagne richtet sich an Betroffene sowie an ihr Umfeld: Freunde, Nachbarn und Kollegen, die Veränderungen oder ungewöhnliche Situationen wahrnehmen. Die Botschaft ist klar: Anzeichen von Gewalt ernst nehmen und im Zweifel die Polizei rufen.
Polizeipräsidentin Kathrin Schuol betont, dass Gewalt oft hinter verschlossenen Türen stattfindet, aber im Umfeld Menschen etwas wahrnehmen. Sie ermutigt dazu, nicht wegzuschauen und Verantwortung zu übernehmen.
Drei Videos aus der Zusammenarbeit mit Polizei TV und der Zentralen Polizeidirektion Hannover zeigen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema. Sie verdeutlichen, dass Hinweise auf Gewalt oft subtil sind, deswegen aber nicht weniger wichtig.
Wer sich unsicher ist, ob eine Gefahr besteht, kann jederzeit die 110 anrufen. Die Bewertung übernimmt die Polizei. Die Aktion soll auch zeigen: Gewalt ist keine Privatsache. Betroffene können sich an Polizei und spezialisierte Beratungsstellen wenden.
Die Videos erscheinen im Oktober auf dem YouTube-Kanal der Polizei Niedersachsen und Instagram-Seiten der Polizeiinspektionen Celle, Harburg, Heidekreis, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Rotenburg und Stade. Das erste Video mit Antworten aus der Leitstelle ist bereits online.
Die Kampagne richtet sich an Betroffene sowie an ihr Umfeld: Freunde, Nachbarn und Kollegen, die Veränderungen oder ungewöhnliche Situationen wahrnehmen. Die Botschaft ist klar: Anzeichen von Gewalt ernst nehmen und im Zweifel die Polizei rufen.
Polizeipräsidentin Kathrin Schuol betont, dass Gewalt oft hinter verschlossenen Türen stattfindet, aber im Umfeld Menschen etwas wahrnehmen. Sie ermutigt dazu, nicht wegzuschauen und Verantwortung zu übernehmen.
Drei Videos aus der Zusammenarbeit mit Polizei TV und der Zentralen Polizeidirektion Hannover zeigen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema. Sie verdeutlichen, dass Hinweise auf Gewalt oft subtil sind, deswegen aber nicht weniger wichtig.
Wer sich unsicher ist, ob eine Gefahr besteht, kann jederzeit die 110 anrufen. Die Bewertung übernimmt die Polizei. Die Aktion soll auch zeigen: Gewalt ist keine Privatsache. Betroffene können sich an Polizei und spezialisierte Beratungsstellen wenden.
Die Videos erscheinen im Oktober auf dem YouTube-Kanal der Polizei Niedersachsen und Instagram-Seiten der Polizeiinspektionen Celle, Harburg, Heidekreis, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Rotenburg und Stade. Das erste Video mit Antworten aus der Leitstelle ist bereits online.
Originalmeldung
Weitere Angaben und die ursprüngliche Veröffentlichung findest du direkt bei der Quelle.
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