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Polizei Osnabrück zieht bei Radverkehrskontrollen zahlreiche Verstöße aus dem Verkehr
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Die Polizei in Osnabrück hat am Dienstag von 6 bis 20 Uhr im gesamten Zuständigkeitsbereich den Fokus auf den Radverkehr gelegt. Bei stationären und mobilen Kontrollen überprüften die Beamten vor allem das Verhalten von Radfahrern sowie das gegenüber ihnen verkehrswidrige Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer.
Im Visier standen Verstöße gegen Vorfahrtsregeln, unerlaubte Nutzung von Rad- und Gehwegen, Ablenkungen im Straßenverkehr sowie technische Mängel an Fahrrädern, Pedelecs und Elektrokleinstfahrzeugen. Neben den Kontrollen führten die Polizisten auch viele präventive und verkehrserzieherische Gespräche.
Insgesamt wurden 264 Fahrzeuge überprüft, dabei wurden 227 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. Darüber hinaus leiteten die Einsatzkräfte acht Strafverfahren ein, darunter vier wegen Pflichtversicherungs-Verstößen, zwei wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Trunkenheitsfahrt sowie eines wegen eines verbotenen Kfz-Rennens.
Im Visier standen Verstöße gegen Vorfahrtsregeln, unerlaubte Nutzung von Rad- und Gehwegen, Ablenkungen im Straßenverkehr sowie technische Mängel an Fahrrädern, Pedelecs und Elektrokleinstfahrzeugen. Neben den Kontrollen führten die Polizisten auch viele präventive und verkehrserzieherische Gespräche.
Insgesamt wurden 264 Fahrzeuge überprüft, dabei wurden 227 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. Darüber hinaus leiteten die Einsatzkräfte acht Strafverfahren ein, darunter vier wegen Pflichtversicherungs-Verstößen, zwei wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Trunkenheitsfahrt sowie eines wegen eines verbotenen Kfz-Rennens.
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