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Blaulicht Erfurt

Regionalexpress von Magdeburg nach Halle beschädigt: Gruppe von 15 Tatverdächtigen gestellt

Am 18. September beschädigte eine 15-köpfige Gruppe einen Zug von Magdeburg nach Halle. Die Bundespolizei stoppte die Jugendlichen und verhängte Aufenthaltsverbote.

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QUELLEPresseportal – Blaulicht Sachsen
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Am Freitagmorgen, den 18. September 2026, verursachte eine Gruppe von 15 Jugendlichen im Regionalexpress von Magdeburg nach Halle (Saale) Schäden und Verunreinigungen. Die jungen Reisenden waren auf dem Weg zu einem Fußballspiel zwischen der Spielvereinigung Greuther Fürth und dem 1. FC Magdeburg.

Der Zugbegleiter meldete der Bundespolizeiinspektion Magdeburg um 11:30 Uhr mehrere Beschädigungen im Zug. Dazu gehörten beschmierte Flächen, heruntergerissene Fensterrollos sowie Zerstörungen an der Wand- und Deckenverkleidung.

Die Bundes- und Landespolizei stellte die Tatverdächtigen direkt am Hauptbahnhof Halle und sicherte Beweismaterial wie Permanentmarker und Fußball-Aufkleber. Drei Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden dabei speziell kontrolliert.

Der Gruppe wurde die Weiterfahrt nach Erfurt untersagt. Stattdessen begleiteten Bundespolizisten sie zurück nach Magdeburg. Dort verhängte die Polizei für die Fußballfans einen 24-stündigen Platzverweis am Hauptbahnhof.

Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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