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Reisetasche am Hauptbahnhof sorgt für Polizei- und Feuerwehr-Einsatz
Am 29. September 2026 meldeten Sicherheitsmitarbeiter der Bundespolizei eine Reisetasche, die auf einem Hochspannungsmast nahe der Gleise 11 und 12 am Hamburger Hauptbahnhof abgelegt wurde. Ein unbekannter Mann hatte die Tasche über ein Geländer zum Gleisbereich geworfen und sich entfernt.
Weil der Inhalt der Tasche nicht einsehbar war und Lautsprecherdurchsagen keinen Hinweis auf den Besitzer brachten, alarmierte die Polizei den Entschärfungsdienst. Gleise wurden vorübergehend gesperrt und der Bereich geräumt, die Feuerwehr erdete die Oberleitung.
Nach eingehender Prüfung bestätigten die Entschärfer, dass keine Gefahr bestand. In der Tasche fanden sich lediglich Reisegepäck und ein Schlafsack, die anschließend als Fundsache der Deutschen Bahn übergeben wurden.
Die Einsatzmaßnahmen endeten um 13:08 Uhr, der Bahnverkehr wurde wieder freigegeben. Die Bundespolizei warnte eindringlich davor, Gegenstände in Zügen oder Bahnhöfen unbeaufsichtigt zu lassen und empfahl, herrenloses Gepäck sofort zu melden, um Betriebsstörungen und Kosten zu vermeiden.
Weil der Inhalt der Tasche nicht einsehbar war und Lautsprecherdurchsagen keinen Hinweis auf den Besitzer brachten, alarmierte die Polizei den Entschärfungsdienst. Gleise wurden vorübergehend gesperrt und der Bereich geräumt, die Feuerwehr erdete die Oberleitung.
Nach eingehender Prüfung bestätigten die Entschärfer, dass keine Gefahr bestand. In der Tasche fanden sich lediglich Reisegepäck und ein Schlafsack, die anschließend als Fundsache der Deutschen Bahn übergeben wurden.
Die Einsatzmaßnahmen endeten um 13:08 Uhr, der Bahnverkehr wurde wieder freigegeben. Die Bundespolizei warnte eindringlich davor, Gegenstände in Zügen oder Bahnhöfen unbeaufsichtigt zu lassen und empfahl, herrenloses Gepäck sofort zu melden, um Betriebsstörungen und Kosten zu vermeiden.
Originalmeldung
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