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Zwei Männer fliehen aus S-Bahn und laufen auf Gleise am Bahnhof Veddel
KI-Illustration
Am 26. September meldete die Notfallleitstelle der S-Bahn gegen 16:09 Uhr einen Vorfall am S-Bahnhof Veddel: Zwei Personen hatten in einer stillstehenden S-Bahn auf der Strecke zwischen Elbbrücken und Veddel die Notentriegelung der Türen betätigt und waren in den Gleisbereich gegangen.
Bundespolizisten waren binnen fünf Minuten vor Ort und erhielten von vorbeifahrenden Autofahrern die Information, dass die Männer in Richtung Sachsenbrücke geflohen seien. Im Gebüsch fanden die Einsatzkräfte die beiden deutschen Staatsbürger (32 und 34 Jahre).
In einem Gespräch erklärten sie, aus der seit etwa 20 Minuten stehenden S-Bahn aussteigen zu müssen. Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln.
Die Bundespolizei warnt mit Nachdruck vor den lebensgefährlichen Folgen von Aufenthalten in Gleisbereichen. Nicht nur die eigene Sicherheit ist dabei in Gefahr, sondern auch die von Reisenden und Einsatzkräften. Die Bremswege von Zügen sind oft zu lang, um Gefahren rechtzeitig zu verhindern.
Die Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen gegen 16:35 Uhr entlassen. Die Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Hamburg weiter.
Bundespolizisten waren binnen fünf Minuten vor Ort und erhielten von vorbeifahrenden Autofahrern die Information, dass die Männer in Richtung Sachsenbrücke geflohen seien. Im Gebüsch fanden die Einsatzkräfte die beiden deutschen Staatsbürger (32 und 34 Jahre).
In einem Gespräch erklärten sie, aus der seit etwa 20 Minuten stehenden S-Bahn aussteigen zu müssen. Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln.
Die Bundespolizei warnt mit Nachdruck vor den lebensgefährlichen Folgen von Aufenthalten in Gleisbereichen. Nicht nur die eigene Sicherheit ist dabei in Gefahr, sondern auch die von Reisenden und Einsatzkräften. Die Bremswege von Zügen sind oft zu lang, um Gefahren rechtzeitig zu verhindern.
Die Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen gegen 16:35 Uhr entlassen. Die Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Hamburg weiter.
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