← Alle Nachrichten
Großbrand in Henstedt-Ulzburg zerstört Stallungen und Reetdachhaus
Am Abend des 1. Oktober brach auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Henstedt-Ulzburg an der Kadener Chaussee ein Großbrand aus. Gegen 22:25 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung, woraufhin die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit erhöhter Alarmstufe ausrückte.
Beim Eintreffen standen die Stallungen sowie das angrenzende Reetdachhaus bereits in Vollbrand. Aufgrund von Hinweisen, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten, wurde die Alarmstufe weiter hochgesetzt. Die Feuerwehr konnte vier Menschen retten und an den Rettungsdienst übergeben. Alle vier wurden zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren rund 150 Einsatzkräfte aus Henstedt-Ulzburg, Alveslohe, Kaltenkirchen und Ellerau sowie das Technische Hilfswerk, das mit Unterstützung von privaten Baggerunternehmen Glutnester beseitigte. Schwierige Wasserversorgung wurde durch weite Wasserförderstrecken sichergestellt.
Die Brandbekämpfung erfolgte ausschließlich im Außenangriff mit mehreren Strahlrohren und Hubrettungsgeräten. Zwei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt und vor Ort behandelt.
Leider kamen bei dem Brand rund 30 Kälber ums Leben. Das Kreisveterinäramt hat Maßnahmen ergriffen. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden und diente auch dem Schutz angrenzender Gebäude auf dem landwirtschaftlichen Anwesen.
Beim Eintreffen standen die Stallungen sowie das angrenzende Reetdachhaus bereits in Vollbrand. Aufgrund von Hinweisen, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten, wurde die Alarmstufe weiter hochgesetzt. Die Feuerwehr konnte vier Menschen retten und an den Rettungsdienst übergeben. Alle vier wurden zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren rund 150 Einsatzkräfte aus Henstedt-Ulzburg, Alveslohe, Kaltenkirchen und Ellerau sowie das Technische Hilfswerk, das mit Unterstützung von privaten Baggerunternehmen Glutnester beseitigte. Schwierige Wasserversorgung wurde durch weite Wasserförderstrecken sichergestellt.
Die Brandbekämpfung erfolgte ausschließlich im Außenangriff mit mehreren Strahlrohren und Hubrettungsgeräten. Zwei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt und vor Ort behandelt.
Leider kamen bei dem Brand rund 30 Kälber ums Leben. Das Kreisveterinäramt hat Maßnahmen ergriffen. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden und diente auch dem Schutz angrenzender Gebäude auf dem landwirtschaftlichen Anwesen.
Originalmeldung
Weitere Angaben und die ursprüngliche Veröffentlichung findest du direkt bei der Quelle.
Zur Originalmeldung →