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Messer-Mann in Krefeld geht auf Polizei zu – SEK schießt zu stoppen
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Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, meldete ein Zeuge in Krefeld gegen 13 Uhr einen Mann, der zwischen Tackheide und Alter Gladbacher Straße mit einem Messer hantierte und Passanten verbal bedrohte.
Polizeikräfte suchten den Mann auf und sprachen ihn an, doch er reagierte nicht und floh in Richtung Innenstadt. Ein Polizeibeamter gab daraufhin einen Warnschuss ab. Als auch der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung zeigte, setzte das Spezialeinsatzkommando (SEK) den Mann auf Höhe der Gastendonkstraße fest – dabei wurde ihm von einem SEK-Beamten in die Beine geschossen.
Der 33-jährige Krefelder wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.
Die Polizei Gelsenkirchen hat wegen Neutralitätsgründen die weiteren Ermittlungen übernommen. Über den weiteren Verlauf kann derzeit nichts gesagt werden. Presseanfragen sind an die Staatsanwaltschaft Krefeld zu richten.
Polizeikräfte suchten den Mann auf und sprachen ihn an, doch er reagierte nicht und floh in Richtung Innenstadt. Ein Polizeibeamter gab daraufhin einen Warnschuss ab. Als auch der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung zeigte, setzte das Spezialeinsatzkommando (SEK) den Mann auf Höhe der Gastendonkstraße fest – dabei wurde ihm von einem SEK-Beamten in die Beine geschossen.
Der 33-jährige Krefelder wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.
Die Polizei Gelsenkirchen hat wegen Neutralitätsgründen die weiteren Ermittlungen übernommen. Über den weiteren Verlauf kann derzeit nichts gesagt werden. Presseanfragen sind an die Staatsanwaltschaft Krefeld zu richten.
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