← Alle Nachrichten
117 km/h statt 70: Raser in Ahaus geblitzt – Polizei zieht Bilanz im Kreis Borken
KI-Illustration
Die Kreispolizeibehörde Borken hat in der vergangenen Woche an 10 Stellen insgesamt 5993 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei überschritten rund 6 Prozent die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.
Spitzenreiter war ein Pkw in Ahaus-Alstätte, der mit 117 km/h auf dem Alstätter Brook statt erlaubter 70 km/h unterwegs war. Das Verkehrsdienst-Team hatte dort eine Messstelle errichtet. Der Fahrer muss jetzt mit erheblichen Konsequenzen rechnen.
Weitere auffällige Überschreitungen registrierte die Polizei im Kreisgebiet: Im Nordkreis fuhr jemand auf der Parallelstraße in Ahaus bei erlaubten 50 km/h mit 93 km/h. Im Südkreis waren es 104 km/h statt 70 auf der B67 in Isselburg und 89 km/h statt 50 auf der Dunkerstraße in Borken-Burlo.
Insgesamt führten die Kontrollen zu 69 Ordnungswidrigkeitenverfahren, 266 Verwarngeldern und vier Fahrverboten. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine Hauptunfallursache im Kreis Borken und sorgt immer wieder für schwere Folgen – auch für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer.
Der Verkehrsdienst kündigt an, seine Messungen zur Bekämpfung gefährlicher Tempoüberschreitungen auch in der nächsten Woche fortzusetzen.
Spitzenreiter war ein Pkw in Ahaus-Alstätte, der mit 117 km/h auf dem Alstätter Brook statt erlaubter 70 km/h unterwegs war. Das Verkehrsdienst-Team hatte dort eine Messstelle errichtet. Der Fahrer muss jetzt mit erheblichen Konsequenzen rechnen.
Weitere auffällige Überschreitungen registrierte die Polizei im Kreisgebiet: Im Nordkreis fuhr jemand auf der Parallelstraße in Ahaus bei erlaubten 50 km/h mit 93 km/h. Im Südkreis waren es 104 km/h statt 70 auf der B67 in Isselburg und 89 km/h statt 50 auf der Dunkerstraße in Borken-Burlo.
Insgesamt führten die Kontrollen zu 69 Ordnungswidrigkeitenverfahren, 266 Verwarngeldern und vier Fahrverboten. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine Hauptunfallursache im Kreis Borken und sorgt immer wieder für schwere Folgen – auch für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer.
Der Verkehrsdienst kündigt an, seine Messungen zur Bekämpfung gefährlicher Tempoüberschreitungen auch in der nächsten Woche fortzusetzen.
Originalmeldung
Weitere Angaben und die ursprüngliche Veröffentlichung findest du direkt bei der Quelle.
Zur Originalmeldung →